Le rapport annuel complets 2018 avec rapport d’audit ne sont pas disponibles en français. Toutefois, si vous souhaitez obtenir de plus amples informations sur les différents chiffres dans votre langue, n’hésitez pas à nous contacter. Nous nous ferons un plaisir de vous fournir de plus amples explications à tout moment.

Merci de votre compréhension.

Jahresrechnung 2018

Bericht der Revisionsstelle zur Jahresrechnung

Als Revisionsstelle haben wir die beiliegende Jahresrechnung der Personalvorsorgestiftung Bethanien, bestehend aus Bilanz, Betriebsrechnung und Anhang, für das am 31. Dezember 2018 abgeschlossene Geschäftsjahr geprüft.

Verantwortung des Stiftungsrates

Der Stiftungsrat ist für die Aufstellung der Jahresrechnung in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorschriften, der Stiftungsurkunde und den Reglementen verantwortlich. Diese Verantwortung beinhaltet die Ausgestaltung, Implementierung und Aufrechterhaltung einer internen Kontrolle mit Bezug auf die Aufstellung einer Jahresrechnung, die frei von wesentlichen falschen Angaben als Folge von Verstössen oder Irrtümern ist. Darüber hinaus ist der Stiftungsrat für die Auswahl und die Anwendung sachgemässer Rechnungslegungsmethoden sowie die Vornahme angemessener Schätzungen verantwortlich.

Verantwortung des Experten für berufliche Vorsorge

Für die Prüfung bestimmt der Stiftungsrat neben der Revisionsstelle einen Experten für berufliche Vorsorge. Dieser prüft periodisch, ob die Vorsorgeeinrichtung Sicherheit dafür bietet, dass sie ihre Verpflichtungen erfüllen kann und ob die reglementarischen versicherungstechnischen Bestimmungen über die Leistungen und die Finanzierung den gesetzlichen Vorschriften entsprechen. Für die für versicherungstechnische Risiken notwendigen Rückstellungen ist der aktuelle Bericht
des Experten für berufliche Vorsorge nach Artikel 52e Absatz 1 BVG in Verbindung mit Artikel 48 BVV 2 massgebend.

Verantwortung der Revisionsstelle

Unsere Verantwortung ist es, aufgrund unserer Prüfung ein Prüfungsurteil über die Jahresrechnung abzugeben. Wir haben unsere Prüfung in Übereinstimmung mit dem schweizerischen Gesetz und den Schweizer Prüfungsstandards vorgenommen. Nach diesen Standards haben wir die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass wir hinreichende Sicherheit gewinnen, ob die Jahresrechnung frei von wesentlichen falschen Angaben ist.

Eine Prüfung beinhaltet die Durchführung von Prüfungshandlungen zur Erlangung von Prüfungsnachweisen für die in der Jahresrechnung enthaltenen Wertansätze und sonstigen Angaben. Die Auswahl der Prüfungshandlungen liegt im pflichtgemässen Ermessen des Prüfers. Dies schliesst eine Beurteilung der Risiken wesentlicher falscher Angaben in der Jahresrechnung als Folge von Verstössen oder Irrtümern ein. Bei der Beurteilung dieser Risiken berücksichtigt der Prüfer die interne Kontrolle, soweit diese für die Aufstellung der Jahresrechnung von Bedeutung ist, um die den Umständen entsprechenden Prüfungshandlungen festzulegen, nicht aber um ein Prüfungsurteil über die Wirksamkeit der internen Kontrolle abzugeben. Die Prüfung umfasst zudem die Beurteilung der Angemessenheit der angewandten Rechnungslegungsmethoden, der Plausibilität der vorgenommenen Schätzungen sowie eine Würdigung der Gesamtdarstellung der Jahresrechnung. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise eine ausreichende und angemessene Grundlage für unser Prüfungsurteil bilden.

Prüfungsurteil

Nach unserer Beurteilung entspricht die Jahresrechnung für das am 31. Dezember 2018 abgeschlossene Geschäftsjahr dem schweizerischen Gesetz, der Stiftungsurkunde und den Reglementen.

Berichterstattung aufgrund weiterer gesetzlicher und anderer Vorschriften

Wir bestätigen, dass wir die gesetzlichen Anforderungen an die Zulassung (Art. 52b BVG) und die Unabhängigkeit (Art. 34 BVV 2) erfüllen und keine mit unserer Unabhängigkeit nicht vereinbaren Sachverhalte vorliegen.

Ferner haben wir die weiteren in Art. 52c Abs. 1 BVG und Art. 35 BVV 2 vorgeschriebenen Prüfungen vorgenommen. Der Stiftungsrat ist für die Erfüllung der gesetzlichen Aufgaben und die Umsetzung der statutarischen und reglementarischen Bestimmungen zur Organisation, zur Geschäftsführung und zur Vermögensanlage verantwortlich.

Wir haben geprüft, ob

  • die Organisation und die Geschäftsführung den gesetzlichen und reglementarischen Bestimmungen entsprechen und ob eine der Grösse und Komplexität angemessene interne Kontrolle existiert;
  • die Vermögensanlage den gesetzlichen und reglementarischen Bestimmungen entspricht;
  • die Alterskonten den gesetzlichen Vorschriften entsprechen;
  • die Vorkehren zur Sicherstellung der Loyalität in der Vermögensverwaltung getroffen wurden und die Einhaltung der Loyalitätspflichten sowie die Offenlegung der Interessenverbindungen durch das oberste Organ hinreichend kontrolliert wird;
  • die freien Mittel oder die Überschussbeteiligungen aus Versicherungsverträgen in Übereinstimmung mit den gesetzlichen und reglementarischen Bestimmungen verwendet wurden;
  • die vom Gesetz verlangten Angaben und Meldungen an die Aufsichtsbehörde gemacht wurden;
  • in den offen gelegten Rechtsgeschäften mit Nahestehenden die Interessen der Vorsorgeeinrichtung gewahrt sind.

Wir bestätigen, dass die diesbezüglichen anwendbaren gesetzlichen, statutarischen und reglementarischen Vorschriften eingehalten sind.

Wir empfehlen, die vorliegende Jahresrechnung zu genehmigen.

KPMG AG

Erich Meier
Zugelassener Revisionsexperte
Leitender Revisor

Kevin Aregger
Zugelassener Revisionsexperte

Zürich, 17. Mai 2019

Beilage:
– Jahresrechnung bestehend aus Bilanz, Betriebsrechnung und Anhang

pege break
Bilanz per 31. Dezember
Anhang
2017
2018
CHF
CHF

Aktiven

Vermögensanlagen
Flüssige Mittel
6'460'341
2'213'544
Verrechnungssteuerguthaben
498'729
1'060'309
Forderungen gegenüber Arbeitgeber
442'662
394'321
Übrige Debitoren
137'288
204'730
Obligationen
11'279'420
8'971'605
Aktien
56'367'885
47'953'142
Alternative Anlagen
17'114'075
16'483'206
Hypothekardarlehen
5'000'000
2'000'000
Immobilien
39'405'723
48'322'153
Total Vermögensanlagen
136'706'123
127'603'010
Total Aktiven
136'706'123
127'603'010
Bilanz per 31. Dezember
Anhang
2017
2018
CHF
CHF

Passiven

Freizügigkeitsleistungen Eintretende
80'231
0
Freizügigkeitsleistungen Austretende
1'953'715
1'384'123
Andere Verbindlichkeiten
306'703
206'454
Total Verbindlichkeiten
2'340'648
1'590'577
Passive Rechnungsabgrenzung
98'776
362'581
Arbeitgeber-Beitragsreserve
113'915
113'915
Vorsorgekapital Aktive Versicherte
49'245'725
48'712'878
Vorsorgekapital Rentner
43'584'503
51'689'948
Technische Rückstellungen
8'786'217
6'727'101
Vorsorgekapitalien und technische Rückstellungen
101'616'445
107'129'927
Wertschwankungsreserve
14'735'000
18'320'000

Stiftungskapital, Freie Mittel

Stiftungskapital
5'000
5'000
Stand freie Mittel zu Beginn der Periode
8'277'658
17'796'339
Ertragsüberschuss / Aufwandüberschuss
9'518'681
-17'715'329
Total Stiftungskapital, Freie Mittel
17'801'339
86'010
Total Passiven
136'706'123
127'603'010
pege break
Betriebsrechnung
2017
2018
CHF
CHF
Arbeitnehmerbeiträge
2'341'925
2'166'383
Arbeitgeberbeiträge
2'974'588
2'755'547
Nachzahlungen Arbeitgeber
17'452
13'077
Einmaleinlagen und Einkaufssummen
421'665
251'808
Einlagen in die freien Mittel bei Übernahmen von Versichertenbeständen
2'238
0
Ordentliche und übrige Beiträge und Einlagen
5'757'868
5'186'815
Freizügigkeitseinlagen
8'192'506
6'419'545
Freizügigkeitseinlagen Invalide u. -beiträge Invalide
184'178
6'942
Einzahlung WEF-Vorbezüge / Scheidung
162'069
50'000
Eintrittsleistungen
8'538'753
6'476'487
Zufluss aus Beiträgen und Eintrittsleistungen
14'296'621
11'663'302
Altersrenten
-2'292'327
-2'833'942
Hinterlassenenrenten
-20'846
-23'364
Invalidenrenten
-351'966
-310'910
Kapitalleistungen bei Pensionierung
-1'142'289
-1'281'847
Reglementarische Leistungen
-3'807'428
-4'450'063
Freizügigkeitsleistungen bei Austritt
-9'015'309
-12'145'577
Vorbezüge WEF / Scheidung
-130'000
-139'637
Austrittsleistungen
-9'145'309
-12'285'214
Abfluss für Leistungen und Vorbezüge
-12'952'736
-16'735'277
(-) Bildung / (+) Auflösung Vorsorgekapital Aktive
-1'296'312
1'563'575
(-) Bildung / (+) Auflösung Vorsorgekap. Rentner
-1'473'547
-8'105'445
(-) Bildung / (+) Auflösung techn. Rückstellungen
-1'649'656
2'059'116
Verzinsung des Sparkapitals
-950'933
-1'030'728
Bildung Vorsorgekapitalien und techn. Rückstellungen
-5'370'449
-5'513'482
Überschussanteile aus Versicherungen
0
84'595
Ertrag aus Versicherungsleistungen
0
84'595
Risikoprämien
-53'932
-375'548
Kostenprämien
0
-62'532
Beiträge an Sicherheitsfonds
-22'362
-20'999
Versicherungsaufwand
-76'294
-459'079
Netto-Ergebnis aus dem Versicherungsteil
-4'102'858
-10'959'941
Erfolg auf Bankkonten und Geldmarktanlagen
-27'161
-36'601
Erfolg aus Obligationen
222'870
-210'733
Erfolg aus Aktien
11'549'215
-6'436'436
Erfolg aus Alternativen Anlagen
982'822
-719'322
Erfolg aus Hypothekardarlehen
123'611
50'417
Erfolg aus Immobilien
1'183'336
4'945'516
Hypothekaraufwand
-428
0
Aufwand der Vermögensverwaltung
-435'107
-451'988
Netto-Ergebnis aus Vermögensanlage
13'599'159
-2'859'147
Auflösung Nicht-technische Rückstellungen
19'995
0
Auflösung Nicht-technische Rückstellungen
19'995
0
Sonstiger Ertrag
1'419
821
Sonstiger Aufwand
-9'553
-43'640
Allgemeine Verwaltung
-204'715
-203'215
Revisionsstelle und Experte für berufliche Vorsorge
-52'422
-51'029
Aufsichtsbehörde
-11'719
-14'178
Verwaltungsaufwand
-268'856
-268'422
Ertrags- / Aufwandüberschuss vor Bildung / Auflösung Wertschwankungsreserven
9'239'306
-14'130'329
Auflösung / Bildung Wertschwankungsreserve
279'375
-3'585'000
Ertragsüberschuss / Aufwandüberschuss
9'518'681
-17'715'329
- davon ordentliches Ergebnis
0
-7'715'329
- davon Verteilung Freie Mittel
0
-10'000'000
pege break

Anhang zur Jahresrechnung 2018

1 Grundlagen und Organisation

1.1 Rechtsform und Zweck

Die Personalvorsorgestiftung Bethanien ist eine Stiftung gemäss Art. 80 ff. ZGB, Art. 331 OR und Art
48 Abs. 2 BVG. Sie bezweckt als umhüllende Vorsorgeeinrichtung die berufliche Vorsorge im Rahmen des BVG für die Arbeitnehmer der Stifterin und mit dieser wirtschaftlich oder finanziell eng verbundenen Unternehmungen, sowie für deren Angehörige und Hinterlassenen.

1.2 Registrierung BVG und Sicherheitsfonds

Die im Kanton Zürich registrierte (Nr. ZH 1362) Vorsorgeeinrichtung ist dem Freizügigkeitsgesetz unterstellt und somit dem Sicherheitsfonds angeschlossen.

1.3 Angabe der Urkunde und Reglemente

  • Stiftungsurkunde
    vom 27.11.2002
  • Reglement der PVS Bethanien vom 01.01.2017 mit Nachtrag  vom 01.01.2018
  • Anhang zum Vorsorgereglement
    vom 01.01.2018
  • Reglement Wohneigentumsförderung WEF
    vom 01.01.2006
  • Rückstellungsreglement
    vom 31.12.2017
  • Reglement für die Teilliquidation
    vom 01.06.2009
  • Geschäftsreglement (inkl. Anlagereglement)
    vom 01.01.2018

1.4 Oberstes Organ, Geschäftsführung und Zeichnungsberechtigung

Stiftungsrat Arbeitgebervertreter
Mitglied seit*
Zeichnungsberechtigung
Fredy Jorns (Präsident)
05.07.2002
kollektiv zu zweien
Sigmund Friberg
01.01.2015
kollektiv zu zweien
Andreas Winkler
30.09.2008
kollektiv zu zweien
Stiftungsrat Arbeitnehmervertreter
Mitglied seit*
Zeichnungsberechtigung
Jürg Schmid
01.01.2017
kollektiv zu zweien
Erika Morey (bis 28.02.2018)
08.02.2005
kollektiv zu zweien
Lisette André
01.03.2018
kollektiv zu zweien
Karin Pfister (bis 31.12.2018)
09.12.2008
kollektiv zu zweien
*Die Amtsperiode dauert bis 31.12.2018.
Anlagekommission
Mitglied seit
Zeichnungsberechtigung
Jürg Bitzer
05.07.2002
kollektiv zu zweien
Fredy Jorns
05.07.2002
kollektiv zu zweien
Andreas Winkler
30.09.2008
kollektiv zu zweien
Geschäftsführung
Mitglied seit
Zeichnungsberechtigung
Fabian Bitzer
17.02.2015
kollektiv zu zweien
pege break

1.5 Experten, Revisionsstelle, Berater, Aufsichtsbehörde

Experte für die berufliche Vorsorge
Revisionsstelle
Administrative Verwaltung
Immobilienverwaltung
Immobilienschätzungen
Depotbank / Vermögensverwaltung

Aufsichtsbehörde

Roland Guggenheim, Mercer (Switzerland) SA, Zürich
KPMG AG, Zürich
Bitzer & Partner Treuhand, Cham
Bitzer & Partner Treuhand, Cham
Wüest Partner AG, Zürich
Märki Baumann & Co., Zürich /
Bitzer & Partner Treuhand, Cham
BVG- und Stiftungsaufsicht des Kantons Zürich (BSV)

1.6 Angeschlossene Arbeitgeber

  • Diakonie Bethanien, Zürich (Stifterfirma)
  • Institution de Béthanie, Lausanne
  • PHS AG, Zürich
  • Parta AG, St. Gallen
  • Bitzer & Partner Treuhand, Cham
  • PRIKA AG, Cham

Im Berichtsjahr sind keine Abgänge von angeschlossenen Arbeitgebern zu verzeichnen.

2 Aktive Mitglieder und Rentner

2.1 Anzahl Aktive Versicherte
2017
2018

Basis-Plan

Bestand am 1.1.
142
211
Eintritte
112
90
Austritte
-42
-81
Planwechsel
0
2
Pensionierungen
-1
-13
Todesfälle
0
0
Bestand am 31.12.
211
209

Standard-Plan

Bestand am 1.1.
451
451
Eintritte
160
230
Austritte
-148
-260
Planwechsel
-2
-4
Pensionierungen
-9
-11
Todesfälle
-1
0
Bestand am 31.12.
451
406

Plus-Plan

Bestand am 1.1.
48
49
Eintritte
10
12
Austritte
-10
-13
Planwechsel
2
2
Pensionierungen
-1
0
Todesfälle
0
0
Bestand am 31.12.
49
50

Komfort-Plan

Bestand am 1.1.
8
7
Eintritte
0
4
Austritte
-1
-4
Planwechsel
0
0
Pensionierungen
0
-1
Todesfälle
0
0
Bestand am 31.12.
7
6
Total Aktive am 31.12.
718
671
2.2 Rentenbezüger
31.12.2017
31.12.2018
Altersrentner
150
160
Invalidenrentner
20
20
Witwen- / Witwerrenten
3
4
Total Rentenbezüger am 31.12.
173
184
Gesamttotal am 31.12.
891
855

3 Art der Umsetzung des Zwecks

3.1 Erläuterung der Vorsorgepläne

Die Leistungen der Personalvorsorgestiftung Bethanien sind im Detail im Vorsorgereglement vom
01.01.2017 mit Nachtrag vom 01.01.2018 geregelt. Die Stiftung erbringt folgende Leistungen:

  • Altersrente
  • Alterskinderrente
  • Ehepartnerrente
  • Scheidungsrente
  • Todesfallkapital
  • Waisenrente
  • Invalidenrente
  • Invalidenkinderrente
pege break

3.2 Finanzierung, Finanzierungsmethode

Vorsorgeplan Basis

Der Vorsorgeplan Basis basiert auf dem Beitragsprimat. Es wird kein Koordinationsabzug vorgenommen. Der versicherte Lohn entspricht dem AHV-Jahressalär. Die Altersspargutschriften berechnen sich in % vom versicherten Jahreslohn. Folgende Prozentsätze kommen für Frauen und Männer zur Anwendung:

Alter
Abzug Total (%)
AN-Abzug (%)
AG Abzug (%)
18 – 34
5.0
2.0
3.0
35 – 44
7.0
3.0
4.0
45 – 54
10.0
4.5
5.5
55 – 64/65
12.0
5.5
6.5

Beiträge Vorsorgeplan Basis:
Die Jahresbeiträge berechnen sich in % vom versicherten Lohn, wobei die Höhe der Arbeitgeberbeiträge 1% über den Arbeitnehmerbeiträgen liegt. Die Versicherten können ihren Sparanteil wahlweise um 0.5% respektive 1% mit den Varianten Silber oder Gold erhöhen. Die Beiträge werden monatlich via Arbeitgeber eingezogen. Die Beiträge von IV-Versicherten reduzieren sich entsprechend ihrem Invaliditätsgrad. Die Beitragsbefreiung tritt mit Beginn der Rentenzahlung ein.

Vorsorgeplan Standard

Der Vorsorgeplan Standard basiert auf dem Beitragsprimat. Es wird kein Koordinationsabzug vorgenommen. Der versicherte Lohn entspricht dem AHV-Jahressalär. Die Altersspargutschriften berechnen sich in % vom versicherten Jahreslohn. Folgende Prozentsätze kommen für Frauen und Männer zur Anwendung:

Alter
Abzug Total (%)
AN-Abzug (%)
AG Abzug (%)
18 – 34
5.5
2.0
3.5
35 – 44
8.0
3.0
5.0
45 – 54
11.5
5.0
6.5
55 – 64/65
14.0
6.0
8.0
65/66 – Pens.
14.0
6.0
8.0

Beiträge Vorsorgeplan Standard:
Die Jahresbeiträge berechnen sich in % vom versicherten Lohn, wobei die Höhe der Arbeitgeberbeiträge 1.5% bis 2% über den Arbeitnehmerbeiträgen liegt. Die Versicherten können ihren Sparanteil wahlweise um 1% respektive 1.5% – 2% mit den Varianten Silber oder Gold erhöhen. Die Beiträge werden monatlich via Arbeitgeber eingezogen. Die Beiträge von IV-Versicherten reduzieren sich entsprechend ihrem Invaliditätsgrad. Die Beitragsbefreiung tritt mit Beginn der Rentenzahlung ein.

Vorsorgeplan Plus

Der Vorsorgeplan Plus basiert auf dem Beitragsprimat. Es wird kein Koordinationsabzug vorgenommen. Der versicherte Lohn entspricht dem AHV-Jahressalär. Die Altersspargutschriften berechnen sich in % vom versicherten Jahreslohn. Folgende Prozentsätze kommen für Frauen und Männer zur Anwendung:

pege break
Alter
Abzug Total (%)
AN-Abzug (%)
AG Abzug (%)
18 – 34
7.0
2.5
4.5
35 – 44
10.0
4.0
6.0
45 – 54
13.0
5.5
7.5
55 – 64/65
18.0
7.0
11.0
65/66 – Pens.
18.0
7.0
11.0

Beiträge Vorsorgeplan Plus:
Die Jahresbeiträge berechnen sich in % vom versicherten Lohn, wobei die Höhe der Arbeitgeberbeiträge 2% bis 4% über den Arbeitnehmerbeiträgen liegt. Die Versicherten können ihren Sparanteil wahlweise um 1% – 2% respektive 2% – 4% mit den Varianten Silber oder Gold erhöhen. Die Beiträge werden monatlich via Arbeitgeber eingezogen. Die Beiträge von IV-Versicherten reduzieren sich entsprechend ihrem Invaliditätsgrad. Die Beitragsbefreiung tritt mit Beginn der Rentenzahlung ein.

Vorsorgeplan Komfort

Der Vorsorgeplan Komfort basiert auf dem Beitragsprimat. Es wird kein Koordinationsabzug vorgenommen. Der versicherte Lohn entspricht dem AHV-Jahressalär. Die Altersspargutschriften berechnen sich in % vom versicherten Jahreslohn. Folgende Prozentsätze kommen für Frauen und Männer zur Anwendung:

Alter
Abzug Total (%)
AN-Abzug (%)
AG Abzug (%)
18 – 34
7.0
2.5
4.5
35 – 44
10.0
4.0
6.0
45 – 54
26.0
9.0
17.0
55 – 64/65
28.0
10.0
18.0
65/66 – Pens.
28.0
10.0
18.0

Beiträge Vorsorgeplan Komfort:
Die Jahresbeiträge berechnen sich in % vom versicherten Lohn, wobei die Höhe der Arbeitgeberbeiträge 2% bis 8% über den Arbeitnehmerbeiträgen liegt. Die Versicherten können ihren Sparanteil wahlweise um 1% – 4% respektive 2% – 8% mit den Varianten Silber oder Gold erhöhen. Die Beiträge werden monatlich via Arbeitgeber eingezogen. Die Beiträge von IV-Versicherten reduzieren sich entsprechend ihrem Invaliditätsgrad. Die Beitragsbefreiung tritt mit Beginn der Rentenzahlung ein.

3.3 Weitere Informationen zur Vorsorgetätigkeit

Vorzeitige Pensionierung ist ab dem Alter 58 möglich. In diesem Fall entsteht das Recht auf eine sofortige, jedoch gekürzte Altersrente. Die anwartschaftlichen Leistungen reduzieren sich im selben Verhältnis. Die Versicherten haben die Möglichkeit eine Überbrückungsrente zu beziehen, welche aus dem vorhandenen Kapital im Zeitpunkt der vorzeitigen Pensionierung finanziert wird. Rentenaufschub ist bis zum Alter 70 möglich. Ausgenommen im Vorsorgeplan Basis werden die Sparbeiträge weiterhin erhoben. Der Umwandlungssatz erhöht sich in diesem Falle entsprechend. Zum Zeitpunkt der Pensionierung kann das vorhandene Alterssparguthaben ganz oder teilweise in Kapitalform bezogen werden. Weiter besteht die Möglichkeit von Teilpensionierung. Der im Berichtsjahr angewandte Umwandlungssatz hat sowohl für den obligatorischen als auch den überobligatorischen Teil 6.0% betragen. In seiner Sitzung vom 21. November 2018 hat der Stiftungsrat beschlossen, bei sämtlichen laufenden Renten auf den Teuerungsausgleich zu verzichten. Die Renten nach BVG sind gewährleistet.

 

 

4 Bewertungs- und Rechnungslegungsgrundsätze, Stetigkeit

4.1 Bestätigung über Rechnungslegung nach Swiss GAAP FER 26

Die Rechnungslegung erfolgt nach den Vorschriften von Swiss GAAP FER 26.

4.2 Buchführungs- und Bewertungsgrundsätze

Die Buchführung, Bilanzierung und Bewertung erfolgen nach den Vorschriften des Schweizerischen Obligationenrechts und des BVG.

Nachstehende Bewertungsgrundsätze wurden angewandt:

  • Obligationen, Aktien und alternative Anlagen
    Die Wertschriften (inkl. Marchzinsen) wurden zum Tageskurs am Abschlusstag (Marktwert) bewertet und in der Bilanz aufgeführt.
  • Fremdwährungen
    Erträge und Aufwendungen in Fremdwährungen wurden zu den jeweiligen Tageskursen umgerechnet. Guthaben, Anlagen und Verbindlichkeiten in Fremdwährungen wurden zu Jahresendkursen bewertet. Die daraus entstandenen Kurserfolge wurden erfolgswirksam verbucht.
  • Übrige Vermögen und Forderungen
    Kontokorrentguthaben und -forderungen usw. sind zum Nominalwert, abzüglich notwendiger Wertberichtigungen, bilanziert. Verrechnungs- und Quellensteuerrückforderungsansprüche auf den Anlagen sind getrennt ausgewiesen.
  • Immobilien
    Immobilien werden zum Verkehrswert bilanziert. Alle drei Jahre werden die Liegenschaften neu geschätzt. Die Verkehrswertermittlung errechnet sich nach der DCF-Bewertungs-Methode. Die angewendeten Diskontierungssätze (real) liegen zwischen 2.9% und 4.1%. In den Zwischenjahren wird der Verkehrswert um den Abschreibungssatz gemäss Stiftungsratsbeschluss vom 1. März 2011, revidiert an der Sitzung vom 15. März 2017, reduziert. Neubauten werden bis zur ersten Schätzung zu den effektiven Baukosten bilanziert.
    Höhe der Abschreibungen:

    Alter der Liegenschaft:
    0 – 15 Jahre & umfassend sanierte Liegenschaften
    16 – 30 Jahre
    über 30 Jahre
    Abschreibungssatz:
    0.5% vom Gebäudeversicherungswert
    0.75% vom Gebäudeversicherungswert
    1% vom Gebäudeversicherungswert

    Die so ermittelten Beträge reduzieren sich um die im laufenden Jahr vorgenommenen Investitionen.

  • Verbindlichkeiten und passive Rechnungsabgrenzungen
    Die Bewertung der Passiven bezieht sich auf den Bilanzstichtag zu Nominalwert.
  • Vorsorgekapital
    Die Position Vorsorgekapital Aktive Versicherte beinhaltet das Sparguthaben der Aktiven und der erwerbsunfähigen Versicherten. Beim Vorsorgekapital Rentner handelt es sich um das Sparkapital der Invalidenrentner sowie die Deckungskapitalien sämtlicher Rentenkategorien. Die Deckungskapitalien werden durch den Experten für berufliche Vorsorge jährlich neu berechnet und im technischen Gutachten dargestellt.
  • Technische Rückstellungen
    Der Experte für berufliche Vorsorge hat die technischen Rückstellungen gemäss Rückstellungsreglement bewertet.

4.3 Änderungen von Grundsätzen bei Bewertung, Buchführung und Rechnungslegung

Im Berichtsjahr sind keine Änderungen vorgenommen worden.

 

5 Versicherungstechnische Risiken, Risikodeckung, Deckungsgrad

5.1 Art der Risikodeckung, Rückversicherungen

Das Anlagerisiko sowie das Langlebigkeitsrisiko werden durch die Vorsorgeeinrichtung selber getragen.
Seit dem 1. Januar 2018 sind die Risiken Tod und Invalidität vollumfänglich bei der Swiss Life rückversichert (Vorjahr Stopp-Loss-Versicherung bei der PK Rück).

Für das Berichtsjahr wurden Überschussbeteiligungen von der Swiss Life im Umfang von CHF 81’289 und vom Versicherungsbroker Argenius Risk Experts AG CHF 3’306 zugesprochen.

Die von der Versicherungsgesellschaft auf den Versicherungsvertrag gewährten Überschussanteile werden gemäss Stiftungsrats-Beschluss vom 21. November 2018 zur Verminderung der Versicherungsprämie verwendet.

5.2 Erläuterung von Aktiven und Passiven aus Versicherungsverträgen

Per 31.12.2018 wies der Versicherungsvertrag der Swiss Life noch keinen Rückkaufswert aus.

5.3 Entwicklung und Verzinsung der Sparguthaben im Beitragsprimat

Das Sparkapital wurde gemäss Beschluss des Stiftungsrates mit einem Zinssatz von 2% (Vorjahr 2%) verzinst. Dieser Satz galt sowohl für den obligatorischen als auch für den überobligatorischen Teil des Sparkapitals. Die Altersgutschriften des Rechnungsjahres wurden nicht verzinst. Das Sparkapital der Invalidenrentner wird ebenfalls in der Stiftungsrechnung geführt und in der Bilanz ausgewiesen. Auch dieses Kapital wurde mit 2% (Vorjahr 2%) verzinst.

31.12.2017
31.12.2018
CHF
CHF
Stand der Sparguthaben am 1. Januar
46'998'479
49'245'725
Veränderung Vorsorgekapital Aktive Versicherte
1'296'312
-1'563'575
Beiträge Arbeitnehmer
2'341'925
2'166'383
Beiträge Arbeitgeber
2'974'588
2'755'547
Risikobeiträge Arbeitnehmer und Arbeitgeber
-1'183'813
-1'108'542
Einmaleinlagen und Einkaufssummen
421'665
251'808
Nachzahlungen Arbeitgeber
17'452
13'076
Freizügigkeitseinlagen
8'192'506
6'419'545
Verteilung Freie Mittel
0
7'224'450
Einzahlungen WEF-Vorbezüge / Scheidung
162'069
50'000
Freizügigkeitsleistungen bei Austritt
-9'015'309
-12'145'577
Kapitalleistungen bei Pensionierung
-1'142'289
-1'281'847
WEF-Vorbezüge und Auszahlung infolge Scheidung
-130'000
-139'637
Auflösung infolge Pensionierung, Tod und Invalidität
-1'342'482
-5'768'781
Verzinsung Vorsorgekapital Aktive Versicherte
950'933
1'030'728
Total Vorsorgekapital Aktive Versicherte am 31.12.
49'245'725
48'712'878

5.4 Summe der Altersguthaben nach BVG

31.12.2017
31.12.2018
CHF
CHF
Altersguthaben nach BVG
26'203'842
23'632'438
BVG-Mindestzinssatz
1.00%
1.00%
pege break

5.5 Entwicklung des Deckungskapitals für Rentner

31.12.2017
31.12.2018
CHF
CHF
Stand des Deckungskapitals am 1. Januar
42'110'956
43'584'503
Bildung Vorsorgekapital Rentner
1'473'547
8'105'445
Bildung infolge Pensionierung, Tod u. Invalidität
1'342'482
5'768'781
Auflösung infolge Rentenzahlung und Todesfall
-2'665'139
-3'168'216
Gutschriften Sparkapital IV-Versicherte
327'339
140'622
Verzinsung Sparguthaben IV-Versicherte
47'465
50'103
Verteilung Freie Mittel
0
2'575'551
Anpassung technischer Zinssatz
2'181'410
0
Anpassung an Neuberechnung des Experten
239'990
2'738'603
Total Vorsorgekapital Rentner am 31.12.
43'584'503
51'689'948
Anzahl Rentner
173
184

5.6 Zusammensetzung, Entwicklung und Erläuterung der technischen Rückstellungen

Zusammensetzung Technische Rückstellungen
31.12.2017
31.12.2018
CHF
CHF
Risikoschwankungsreserve
1'100'000
1'000'000
Umwandlungssatzreserve
5'782'303
5'410'952
Pendente Invaliditätsfälle
403'914
316'149
Rückstellung für Sonderereignisse
1'500'000
0
Total technische Rückstellungen
8'786'217
6'727'101

Die « Risikoschwankungsreserve » dient zur Deckung von Kosten, die der Stiftung im Zusammenhang mit Invaliditäts- und Todesfällen entstehen. Sie berücksichtigt eventuelle geltende Rückversicherungsverträge (bis 31.12.2017 Stop Loss bei PK-Rück).
Seit dem 01.01.2018 werden diese Risiken kongruent bei der Swiss Life rückversichert. Die Reserve wird bis Ende 2020 für allfällige Spätschaden-Risiken fortgeführt.

Die « Umwandlungssatzreserve » wird zum Ausgleich des aktuell rechnerisch zu hohen Umwandlungssatzes über den gesamten aktiven Versichertenbestand ab Alter 55 gebildet.

Die Rückstellung für « Pendente Invaliditätsfälle » berechnet sich aufgrund der uns von den Arbeitgebern per Stichtag gemeldeten Krankheitsfälle, welche bereits längere Zeit dauern und sich eine Invalidität abzeichnet. Es kann davon ausgegangen werden, dass sich die Mehrheit dieser Fälle zu Invaliditätsschäden entwickeln.

Die « Rückstellung für Sonderereignisse » wurde per 31.12.2018 aufgelöst, da keine unmittelbare Senkung des technischen Zinssatzes ansteht.

pege break

5.7 Ergebnis des letzten versicherungstechnischen Gutachtens

Das letzte Versicherungstechnische Gutachten wurde per 31. Dezember 2018 von der Mercer (Switzerland) SA gemäss Artikel 53 Absatz 2 BVG erstellt. Das nächste Versicherungstechnische Gutachten wird per 31.12.2019 in Auftrag gegeben und sollte im Frühjahr 2020 vorliegen.

Der Experte bestätigt:

  • Aus unserer Sicht sind der technische Zinssatz und die verwendeten versicherungstechnischen Grundlagen angemessen.
  • Aus unserer Sicht bietet die Vorsorgeeinrichtung per Stichtag Sicherheit, ihre Verpflichtungen erfüllen zu können.
  • Aus unserer Sicht entsprechen die reglementarischen versicherungstechnischen Bestimmungen über die Leistungen und die Finanzierung den gesetzlichen Vorschriften.
  • Aus unserer Sicht sind die getroffenen Massnahmen zur Deckung der versicherungstechnischen Risiken ausreichend.

Der Experte beurteilt:

Deckungsgrad

Der Deckungsgrad gemäss Artikel 44 BVV 2 beträgt per 31.12.2018 117.2% (Vorjahr 132.0%).
Damit kann die Vorsorgeeinrichtung ihre finanziellen Verpflichtungen vollumfänglich erfüllen.

Demographische Grundlagen

Die Vorsorgeeinrichtung verwendet die aktuellsten Grundlagen, welche die demographische Realität u. E. am genauesten abbilden.

Technischer Zinssatz

Der von der Vorsorgeeinrichtung verwendete technische Zins entspricht sowohl unseren Empfehlungen als auch dem Referenzzinssatz der Schweizerischen Kammer der Penionskassen-Experten.

5.8 Technische Grundlagen und andere versicherungstechnisch relevante Annahmen

Als Grundlage für die Berechnung des Deckungskapitals für Rentner dient die Tabelle BVG 2015 Generationentafel (Vorjahr BVG 2015 Generationentafel) mit einem technischen Zinssatz von 1.75% (Vorjahr 1.75%).

pege break

5.9 Deckungsgrad nach Art. 44 BVV 2

Berechnung verfügbares Vorsorgekapital
31.12.2017
31.12.2018
CHF
CHF
Aktiven (Bilanzsumme)
136'706'123
127'603'010
Verbindlichkeiten
-2'340'648
-1'590'577
Passive Rechnungsabgrenzung
-98'776
-362'581
Arbeitgeber-Beitragsreserve
-113'915
-113'915
Total verfügbares Vorsorgekapital
134'152'784
125'535'937
Berechnung notwendiges Vorsorgekapital
31.12.2017
31.12.2018
CHF
CHF
Alterskapital Aktiv-Versicherte
49'245'725
48'712'878
Alterskapital Invalidenrentner
2'475'628
2'256'808
Deckungskapital laufende Renten
41'108'875
49'433'140
Risikoschwankungsreserve
1'100'000
1'000'000
Umwandlungssatzreserve
5'782'303
5'410'952
Pendente Invaliditätsfälle
403'914
316'149
Rückstellung für Sonderereignisse
1'500'000
0
Total notwendiges Vorsorgekapital
101'616'445
107'129'927
Deckungsgrad per 31. Dezember
132.0%
117.2%
pege break

6.2 Inanspruchnahme Erweiterungen (Art. 50 Abs. 4 BVV 2) mit schlüssiger Darlegung der Einhaltung der Sicherheit und Risikoverteilung (Art. 50 Abs. 1-3 BVV 2)

Sämtliche Forderungen auf einen festen Geldbetrag bei einem einzelnen Schuldner lagen unter 10% des Gesamtvermögens. Die Stiftung hatte über das gesamte Geschäftsjahr keine Gesellschaftsbeteiligungen, welche das 5% Anlagelimit überschritten hätten, in ihrem Portefeuille. Die Liegenschaftsquote nach BVV 2 wurde in einem Einzelfall überschritten. Das Anlagereglement wurde eingehalten. Die Abweichungen zu BVV 2 sind nachfolgend näher erläutert.

Folgende Position weicht von den gesetzlichen Richtlinien ab:

6.4 Zielgrösse und Berechnung der Wertschwankungsreserve

Zum Ausgleich von Kursschwankungen aller Art auf den Anlagewerten wird eine Wertschwankungsreserve gebildet. Die Höhe dieser Reserve wird jährlich unter Berücksichtigung des technischen Zinssatzes, der zu erwartenden Rendite, der Volatilität sowie der Soll-Rendite nach finanzökonomischem Konzept des Value-at-Risk (VaR) durch die Firma Mercer (Switzerland) SA berechnet. Dieser Berechnung liegt das Sicherheitsniveau von 99% zu Grunde. Die Zielgrösse der Wertschwankungsreserve beträgt per 31.12.2018 17.1% (Vorjahr 14.5%) des Vorsorgekapitals und den technischen Rückstellungen, was einem Wert von CHF 18’320’000 (Vorjahr CHF 14’735’000) entspricht. Die IST-Höhe beträgt nach wie vor 100% (Vorjahr 100%).

pege break
Generelle Limiten
31.12.2017
31.12.2018
max.Limite
gemäss Artikel:
%
%
BVV2
55 b (Aktien)
41.2
37.6
50%
55 c (Immobilien)
28.8
37.9
30%
55 d (Alternative Anlagen)
12.5
12.9
15%
55 e (Anlagen in FW)
12.8
12.1
30%
pege break
pege break
pege break
pege break
pege break